Verträge und Angebote an Verbraucherkredite respektieren nicht das Gesetz (Teilbericht für das 1. Halbjahr 2011)
(Prag, den 23. August) Das neue Gesetz über Verbraucherkredite, das Verpflichtungen der Gläubiger verschärft und Verpflichtungen der Vermittler von Verbraucherkrediten neu regelt, ist seit dem 1. Januar 2011 in Kraft, jedoch einige von ihnen scheinen dies gar nicht zur Kenntnis genommen zu haben. Dies ermöglichen ihnen auch die Verbraucher, die vertrauensvoll ungünstige Verträge für „teueres Geld“ schließen, die man nur selten ohne Finanzverluste kündigen kann. Davon haben sich die Inspektoren bei ihren Kontrollen bei Nichtbanken überzeugt, die in dem ersten Halbjahr durchgeführt wurden, wobei mehr als die Hälfte von geprüften Gläubigern und Vermittlern ihre Verpflichtungen gegenüber die Verbraucher verletzt haben. Bei 131 Kontrollen haben sie bei 69 eine Verletzung festgestellt. Bisher wurden 56 Geldstrafen in der Gesamthöhe von 629 000 tschechischen Kronen auferlegt, weitere Geldstrafen werden in den verlaufenden Verwaltungsverfahren auferlegt.

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