Verkauf von Fälscherware - Februar, März

(Prag, 26. März 2010) Im Verlauf der Monaten Februar und März des Jahres 2010 wurden von dem Inspektorat der Tschechischen Handelsinspektion Region Ústí und Liberec insgesamt 11 Kontrollen auf dem Gebiet von Verkauf von Fälscherware und Nachmachungen außer renommierten Marktplätze in den Grenzgebieten durchgeführt.

Der Verkauf von Fälscherware und Nachmachungen wird immer nicht nur von den Inspektoren COI, sondern auch von anderen Organen auch in „seriösen Steingeschäften“ in größeren und kleineren Städten festgestellt.

 

Aus der Zahl von 11 Kontrollen wurde in 9 Fällen den Verkäufern das Angebot von 397 Stücke von Produkte im Gesamtwert 596 089 CZK bewiesen, die aufgrund der Fachbeurteilung als Fälscherware von Schutzmarken ausgewertet wurden. Die Ware wurde von den Inspektoren gesichert und außer Bereich der Kontrollierten Personen gelagert.

 

Bei den Kontrollen wurde festgestellt, dass es Produkte von renommierten Marken für Preis und in Qualität verkauft werden, die der Realität nicht entsprechen. Als Beispiel kann Verkauf von mit der Schutzmarke Chanel bezeichneten Halstücher, Mützen und Handschuhe für den Preis von 35,-CZK  erwähnt werden. Dabei die Preise der Originalprodukte dieser Marke sind um 1000,-CZK. Diese Produkte stammen nicht von dem Inhaber der Schutzmarken und wurden auch nicht mit seiner Zustimmung hergestellt. Es handelt sich meistens um Ware von schlechter Qualität, deren Ausführung den Originalprodukten nicht entspricht.

 

Für den Verstoß gegen Verbraucherschutzgesetz werden mit allen 9 Verkäufer Verwaltungsverfahren aufgenommen, auf deren Grunde Bußgelder vom Beschluss eingelegt werden. Nach dem Inkrafttreten der Entscheidung wird die Ware auf Kosten der Verkäufer liquidiert. Produkte, die die Gesetzbedingungen einfüllen, wie z.B. Textilware nach der Entfernung der geschützten Zeichen, werden für humanitäre Zwecke übergegeben.

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